Ergebnis
Eigenverbrauch und Autarkie
Was bringt welcher Hebel?
Nächster Schritt: Prüfe, ob sich ein Speicher wirtschaftlich lohnt, oder vergleiche Angebote.
Schätzung mit typischen Tagen und Haushaltsprofilen. Echte Messdaten (Smart Meter, Wechselrichter-Portal) sind genauer. Netzladung, dynamische Tarife und Notstrom sind nicht modelliert.
So wird gerechnet
Berechnet den Autarkiegrad deiner Anlage über das Jahr und je Monat und zeigt, wie viel Netzstrom trotz Photovoltaik und Speicher übrig bleibt.
- Drei Ebenen: Das Ergebnis ist eine Schätzung aus allgemeinen Daten und typischen Annahmen. Mit deinen Eingaben wird daraus eine individuelle Modellrechnung. Eine fachliche Planung braucht die Prüfung der baulichen und technischen Gegebenheiten.
- Offene Annahmen: Verbrauch, Anlagengröße, Ausrichtung und Speicher stellst du selbst ein. Strompreis und Anlagenkosten sind hier nicht Teil der Rechnung. Typische Lastprofile stehen in unserer Methodik.
- Datenschutz: Die Berechnung läuft in deinem Browser. Eingaben werden weder gespeichert noch übertragen. Ausgewertet werden nur anonyme Ereignisse wie „gestartet“ oder „berechnet“.
Grenzen der Aussagekraft
Typische Tage und Haushaltsprofile, keine individuellen Messdaten. Verbindliche Aussagen zu Statik, Netzanschluss, Verschattung, Elektroinstallation und Förderung trifft ein Fachbetrieb, nicht ein Rechner.
Häufige Fragen zum Autarkiegrad
Was ist ein realistischer Autarkiegrad?
Das hängt von Anlagengröße, Speicher und Verbrauch ab. Ohne Speicher liegt er bei typischen Einfamilienhäusern deutlich niedriger als mit Speicher. 100 Prozent über das Jahr sind ohne Netz praktisch nicht erreichbar.
Warum ist der Winter so schwierig?
Im Winter ist der Ertrag gering und der Verbrauch hoch. Der Monatsverlauf im Rechner macht diese Lücke sichtbar.
Ist hohe Autarkie auch wirtschaftlich?
Nicht automatisch. Die letzten Prozentpunkte sind oft sehr teuer. Der Wirtschaftlichkeitsrechner bewertet das.
